Ist Mercy eine verkappte Vegetarierin?

Dass Mercy etwas spezielle Ernährungsvorlieben aufweisst, hatte ich ja schon einmal erwähnt. Kannte ich doch bis Mercy noch keinen Hund, der zur morgendlichen Gassirunde Orangen-oder auch Zitronensaft liebt, möglichst frisch vom Baum. Neben Socken, Nackenkissen, Schuhen, Erbsen, Mandarinen, Äpfeln, Kartoffeln, Reis und auch Ingwerknollen steht nun was völlig anderes auf dem Speiseplan: Artischocken. Bis gestern waren die für sie noch total uninteressant, heute fragte sie sich vielleicht, wie sie denn bis jetzt ohne Artischocken leben konnte. Nach und nach werden wir den vegetarischen Speiseplan mal durcharbeiten, Zwiebeln natürlich nicht, das ist klar.







Zurück zu Hause war es dann Zeit für ihr "Mitbringsel" vom Feld. Wer am Ende aufräumen durfte, könnt ihr euch ja denken...und im Wohnzimmer lag ein ziemlich grüner Geruch in der Luft. Aber Mercy hatte Spass und wir keinen Schaden, das ist schon mal viel Wert.






Kommentare:

  1. Malli's sind halt ganz was Besonderes!
    Wenn unser Loki neben mir sitzt, beim Apfelessen, wartet er schön bis zum Schluss, weil er genau weiß, dass er irgendwann ein Stück abbgekommt!
    Da wir in einer der obstreichesten Gegenden leben (alle Merziger Säfte und Merziger Viez kommen von hier!), konnte er sich fast das ganze Jahr hindurch "selbst bedienen". Da war alles dabei, Quitten, Kirschen, Trauben, Zwetschgen, Mirabellen, Äpfel der verschiedensten Sorten und auch Himbeeren, Stachelbeeren und Schwarzbeeren! Ihm mundet einfach alles.
    Das einzige, was er noch nicht als Futter entdeckt hat, sind Mandarinenstücke, mit denen spielt er nur!

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  2. Unser Nelson der auch eine Weile in Madrid auf der Straße gelebt hat war ähnlich: Alles Obst und Gemüse fand er Prima. Kartoffeln, Äpfel, Wassermelone, Himbeeren am besten frisch vom Busch. Bananen hat er sich so gar selbst geschält nach erfolgreichen Beutezügen.

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