Ohne Geld keine Hilfe

Als ich mit Charly wieder zu Hause ankam, war Rafael auch schon da - mit ihr, dem kleinen, zitternden, sich fast unsichtbar machen wollenden Häuflein Elend.
Da sie, wie zu erwarten, nicht stubenrein war und sie vor lauter Angst im Minutentakt kleine Pfützchen von sich gab, entschieden wir uns, sie vorerst im Patio (Hinterhof) unterzubringen. Als wir sie so betrachteten, kam es zu folgendem Dialog:
Rafael:"Wir könnten einen Spendenaufruf machen!"
ich:"Denkst du echt, dass das was bringt? Es gibt hunderte Spendenaufrufe für alles mögliche, meinst du wirklich, dass sich ein paar erweichen lassen, um diesem kleinen Hund zu helfen?"
Rafael:"Wissen tun wir es erst, wenn wir es versucht haben und ich versuch jetzt alles...aufgeben können wir später, jetzt muss gehandelt werden! Ich mach jetzt paar Fotos und frag bei Google+, ob uns jemand unterstützt!"
Gesagt, getan. Das waren die ersten Fotos von der Kleinen:






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